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Intraoperative Bildgebung
Proseminar
Institut für Industrielle Anwendung der Informatik und Mikrosystemtechnik (IAIM)
Lehrstuhl Prof. Dr.-Ing. R. Dillmann
Christian Scheurer
Informatikstudent im dritten Semester an der Universität Karlsruhe (TH)
Christian.Scheurer@stud.uni-karlsruhe.de
Abstract. Die intraoperative Bildgebung spielt in der Medizin eine große Rolle. Es gibt eine Auswahl von
Bildgebungssystemen, die zu diesem Zweck mehr oder minder geeignet sind. Dazu zählen die gängigen Systeme
Computer-Tomographie, Magnetresonanz-Tomographie, Sonographie, Positronen-Emissions-Tomographie,
Single-Photon-Emissions-Tomographie
und
Endoskopie/Kamera.
Diese
Arbeit
vergleicht
die
Bildgebungssysteme miteinander und zeigt warum einige Systeme nicht intraoperativ genutzt werden. Die junge
Magnetresonanz-Tomographie, die schon etwas ältere Sonographie und die neu entwickelten, mobilen C-Bögen,
welche die gleiche Funktionsweise wie die Computer-Tomographie haben, gehören zu den erfolgversprechenden
intraoperativen Bildgebungsverfahren in der Medizin. Das liegt auf jeden Fall an den von den Systemen
konstruierten Echtzeitbildern, die während des chirurgischen Eingriffs sehr wertvoll sind. Bei der
Magnetresonanz-Tomographie ist es zusätzlich noch der hohe Weichteilkontrast und die ultraschnelle
Bildwiederholungsrate, die der real-time Navigation dienen. Auf der anderen Seite stellt die MRT hohe
Ansprüche bezüglich des Platzes und der Investitionen. Die Anwendung der mobilen C-Bögen ist schon
bequemer und kostengünstiger als die Nutzung der Magnetresonanz-Tomographie und der Computer-
Tomographie. Dennoch sind all diese Geräte für die Medizin sehr wertvoll und werden rasant verbessert und
weiter entwickelt.
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