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Sekunden Schnittbilder des abgebildeten Volumens in jeder frei wählbaren Schnittebene. Dadurch wird die
Lagekontrolle von sämtlichen Implantaten sehr genau.
Dem SIREMOBIL Iso-C3D wird auf Grund der bislang vorliegenden klinischen Erfahrung an der Hals-Wirbel-
Säule sowie an der oberen und unteren Extremität bei der intraoperativen Kontrolle der Versorgungsqualität ein
hoher Stellenwert zugesprochen. Die Maße und die Handhabung des Gerätes unterscheiden sich kaum von den
bisher üblichen C-Bögen und erfordern keinen Mehraufwand. Aber die dreidimensionale Bildgebung sorgt
intraoperativ für die diagnostische Sicherheit einer optimalen Gelenkflächenrekonstruktion sowie Implantatenlage.
Fig. 7. SIREMOBIL Iso-C3D der Firma Siemens, mobiler isozentrischer 3D C-Bogen
Das SIREMOBIL Iso-C3D war bei einer Studie, die den Informationsgewinn einer intraoperativen 3D-Bildgebung
aufweisen soll, zusammen mit dem herkömmlichen CT auf Platz 1. Verglichen wurden konventionelle
Röntgenbilder, C-Bogen Durchleuchtung, 3D-Rekonstruktion durch den mobilen isozentrischen C-Bogen
(SIREMOBIL Iso-C3D) und CT-Schnittbilder. Die korrektesten Befunde wurden mit dem CT und dem SIREMOBIL
Iso-C3D erhoben. Zwischen diesen beiden Modalitäten ließen sich keine signifikanten Unterschiede nachweisen.
Dem gegenüber waren die mittels einfacher C-Bogen Durchleuchtung erhobenen Befunde deutlich schlechter. Die
an Hand konventioneller Röntgenbilder erstellten Diagnosen erwiesen sich als die schlechtesten.
Gegenüber dem intraoperativen CT hat das SIREMOBIL Iso-C3D die Vorteile, dass es einen wesentlich besseren
Zugang zum Patienten hat, weniger Ansprüche an das Raumangebot stellt, das Arbeiten unter sterilen Bedingungen
erleichtert und zudem noch kostengünstiger ist.
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